„Danke, dass an unserer Schule so etwas ermöglicht wird. Es hat uns echt viel Spaß gemacht.“, kommentierten Schülerinnen der 7. Klasse das Völkerball-Turnier, das am Mittwoch, genau eine Woche vor Weihnachten, stattfand.
An diesem reflektierten Kommentar zeigt sich, dass Sport auch außerhalb des eigentlichen Wettkampfes Wirkung zeigt.
Genauso zeugen die Rücksichtnahme einer Schülerin, die den anderen Spielern uneigennützig den Vortritt lies, oder die Ehrlichkeit des Schülers, der einen vermeintlichen, nicht zählenden Kopftreffer fair als Schultertreffer deklarierte, von sportlich-sozial denkenden Schülern – passend zu Weihnachten. Sport wäre aber nicht Sport, wenn es nicht auch die ein oder andere Diskussion gäbe – schließlich ging es darum, die Klasse zu ermitteln, die am besten Völkerball spielt.
Hier konnte am Ende des Vormittags die 7a am häufigsten punkten und die meisten Siege erringen.
Beendet wurde der sportliche Schultag mit einer Siegerehrung, in der die Schüler zum Überdenken ihrer eigenen Fairness ermutigt wurden und in der von allen Sportlern der Respekt vor der Leistung des Gegners gezeigt wurde.
